Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler arbeiten und forschen an der Elbe – mit beachtlichem Erfolg
Dresden, den 01.02.2010
Ein Baron in der Medizintechnik.
Der deutsche Naturwissenschaftler Manfred Baron von Ardenne (1907-1997) hielt 600 Erfindungen und Patente in der Funk- und Fernsehtechnik, Elektronenmikroskopie, Plasmatechnik. Und auch in der Medizintechnik. Die berühmte Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie soll Wohlbefinden und Vitalität verbessern, die Hyperthermie wird im Rahmen der Krebsbekämpfung eingesetzt.
Dresdner Zellbiologen forschen am „weltweit besten Platz für junge Wissenschaftler“.
Als solcher wurde Ende 2009 das Dresdner Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik gekürt. Es hat sich zu einer der ersten Adressen für Spitzenforscher entwickelt.
Mit dem Leibnitz-Preis 2010 zum Ursprung des Lebens.
Die Dresdner Biophysikerin, Prof. Dr. Petra Schwille (*1968), erhielt den höchsten deutschen Forschungspreis für Ihre Erfolge auf dem Gebiet der Entwicklungsbiologie. Mit ihrer Arbeitsgruppe hat sie einen Schalter der Krebsentstehung gefunden. Der nun zum Ausgangspunkt für wirksamere Therapien werden könnte. Jetzt will Sie mit ihrem Team versuchen, eine Zelle nachzubauen. „Ich habe da einen Traum, eine Vision“, sagt Petra Schwille. Sie will wissen „wie das alles einmal begann“.
Nächste Folge: Mit FUCHS zurück in die Zukunft
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